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- 1. BVerfG Beschluss vom 29.11.2023 - 2 BvH 1/21Eingeschränkter ZugriffHaufe Redaktion · https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht · 29. November 2023
Über die Entscheidung
| Zitat : | BVerfG, Entscheidung vom 10.06.2002 - 2 BvE 4/99 |
|---|---|
| Gericht : | BVerfG |
| Aktenzeichen : | 2 BvE 4/99 |
| Entscheidungsdatum : | 10. Juni 2002 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Tenor
Im Namen des Volkes
In dem Verfahren
über
den Antrag festzustellen,
dass die Bundesregierung gegen Artikel 20 Absatz 1 und Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes und den Grundsatz der Chancengleichheit bei Wahlen (Artikel 21 Absatz 1, 38 Absatz 1 des Grundgesetzes) verstoßen hat, indem sie vor der Landtagswahl in Hessen am 7. Februar 1999 durch Zeitungsannoncen unter Einsatz von Haushaltsmitteln werbend in den Landtagswahlkampf Hessen eingegriffen hat
| Antragsteller: | Freie Demokratische Partei, |
- Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Paul Gerhards und Kollegen,
Königsallee 82 - 84, 40212 Düsseldorf -
| Antragsgegner: | Bundesregierung, vertreten durch den Bundeskanzler, |
- Bevollmächtigter: Prof. Dr. Johannes Masing,
Puccinistraße 15 c, 86199 Augsburg -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Vizepräsident Hassemer,
Sommer,
Jentsch,
Broß,
Osterloh,
Di Fabio,
Mellinghoff,
Lübbe-Wolff
am 10. Juni 2002 beschlossen:
Das Verfahren wird eingestellt.
Die Antragstellerin hat den Antrag mit Schriftsatz vom 15. März 2002 zurückgenommen. Das Verfahren ist einzustellen. Gründe des öffentlichen Interesses für seine Fortführung sind nicht gegeben.
Unterschrift
| Hassemer | Sommer | Jentsch |
| Broß | Osterloh | Di Fabio |
| Mellinghoff | Lübbe-Wolff |