VG Potsdam
22. Oktober 2013
>
OVG Berlin-Brandenburg
4. Dezember 2014
>
BVerwG
21. Mai 2015
>
BVerwG
20. April 2016
Fachbeiträge • 0
Über die Entscheidung
| Zitat : | BVerwG, Beschluss vom 21.05.2015 - 5 PB 3/15 |
|---|---|
| Gericht : | BVerwG |
| Aktenzeichen : | 5 PB 3/15 |
| Entscheidungsdatum : | 21. Mai 2015 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Vorinstanz
VG Potsdam; 22.10.2013; VG 21 K 1412/13.PVL / OVG Berlin-Brandenburg; 04.12.2014; OVG 61 PV 15.13
Tenor
In der Personalvertretungssache hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 21. Mai 2015 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Vormeier, den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Fleuß und die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Harms beschlossen:
Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg - Fachsenat für Personalvertretungssachen des Landes Brandenburg vom 4. Dezember 2014 wird aufgehoben.
Die Rechtsbeschwerde des Beteiligten zu 1 wird zugelassen.
Gründe
Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers ist gemäß § 95 Abs. 2 PersVG BB i.V.m. § 72 Abs. 2 Nr. 1, § 92 Abs. 1 Satz 2 ArbGG zuzulassen. Die vorliegende Rechtssache gibt dem Senat Gelegenheit, zu der Frage Stellung zu nehmen, wer Dienststelle im Sinne des § 91 Abs. 6 i.V.m. § 46 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Abs. 3 Satz 1 und 2 PersVG BB ist.
Das Beschwerdeverfahren wird nunmehr als Rechtsbeschwerdeverfahren unter dem Aktenzeichen BVerwG 5 P 3.15 fortgesetzt. Mit der Zustellung dieses Beschlusses beginnt die Rechtsbeschwerdebegründungsfrist von zwei Monaten (§ 72a Abs. 6, § 74 Abs. 1, § 92 Abs. 2 Satz 1, § 92a Satz 2 ArbGG) zu laufen.