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- 1. BVerfG: Verfassungsbeschwerde gegen InternetEingeschränkter Zugriffhttps://www.dury.de/ · 22. April 2011
Über die Entscheidung
| Zitat : | BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 29.03.2011 - 1 BvR 508/11 |
|---|---|
| Gericht : | BVerfG |
| Aktenzeichen : | 1 BvR 508/11 |
| Entscheidungsdatum : | 29. März 2011 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Tenor
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
| 1. | des Herrn W…, |
| 2. | der Frau L…, |
| 3. | des Herrn F…, |
| 4. | des Herrn p… |
- Bevollmächtigte: Rechtsanwalt Thomas Stadler,
Haydstraße 2, "Villa Bertha", 85354 Freising
Rechtsanwalt Dominik Boecker,
Lindenstraße 6, 50674 Köln -
| gegen | Artikel 1 des Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen (Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen) vom 17. Februar 2010 (BGBl I S.78) |
hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Vizepräsidenten Kirchhof
und die Richter Eichberger,
Masing
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 29. März 2011 einstimmig beschlossen:
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.
Die Verfassungsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht den Begründungsanforderungen gemäß § 23 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 und § 92 BVerfGG genügt und ihr der Grundsatz der Subsidiarität gemäß § 90 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG entgegensteht.
Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
Unterschrift
| Kirchhof | Eichberger | Masing |