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Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Beschluss vom 04.07.2023 - RiZ(R) 2/19 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | RiZ(R) 2/19 |
| Entscheidungsdatum : | 4. Juli 2023 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Tenor
in dem Prüfungsverfahren
Tenor
Der Bundesgerichtshof - Dienstgericht des Bundes - hat durch den Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Pamp, die Richterinnen am Bundesgerichtshof Harsdorf-Gebhardt und Dr. Menges, den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. von der Weiden und die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Eppelt
am 4. Juli 2023
beschlossen:
Die am 12. Juni 2023 beim Bundesgerichtshof eingegangene Anhörungsrüge des Antragstellers gegen das Senatsurteil vom 16. Mai 2023 wird auf seine Kosten zurückgewiesen.
Gründe
Die Anhörungsrüge ist unbegründet (§ 152a Abs. 4 Satz 2 VwGO i.V.m. § 80 Abs. 1 Satz 1 DRiG). Der Senat hat das als übergangen gerügte Vorbringen des Antragstellers, soweit er es vor und in der mündlichen Verhandlung vorgetragen hat, berücksichtigt, aber nicht als entscheidungserheblich oder nicht für durchgreifend erachtet.
Von einer weiteren Begründung wird abgesehen; die Gerichte sind nicht verpflichtet, alle Einzelpunkte des Parteivortrags in den Gründen der Entscheidung ausdrücklich zu bescheiden. Dies gilt auch für die Entscheidung über die Anhörungsrüge gemäß § 152a VwGO, § 321a ZPO (vgl. BVerfG NJW 2011, 1497 Rn. 24).
Unterschrift
Pamp Harsdorf-Gebhardt Dr. Menges
Dr. von der Weiden Dr. Eppelt
Vorinstanz
LG Leipzig; 21.01.2019; 66 DG 2/13