LG Düsseldorf
25. Mai 2007
>
OLG Düsseldorf
26. Juni 2008
>
LG Mönchengladbach
5. Februar 2009
>
LG Mönchengladbach
6. August 2009
>
OLG Düsseldorf
30. April 2010
>
BGH
12. Oktober 2010
>
BGH
23. November 2010
>
BGH
29. März 2011
>
BGH
6. April 2011
>
BVerfG
29. August 2011
Fachbeiträge • 2
- 1. Prof. Dr. Matthias Weller, Mag. rer. publ., MAEEingeschränkter Zugriffwww.jura.uni-bonn.de
- 2. Prof. Dr. Matthias Weller, Mag. rer. publ., MAEEingeschränkter Zugriffwww.jura.uni-bonn.de
Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Beschluss vom 29.03.2011 - VI ZR 237/10 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | VI ZR 237/10 |
| Entscheidungsdatum : | 29. März 2011 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Tenor
in dem Rechtsstreit
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. März 2011 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz
beschlossen:
Die Anhörungsrüge der Beklagten vom 24. März 2011 gegen den Senatsbeschluss vom 15. März 2011 wird zurückgewiesen.
Die Kosten des Rügeverfahrens hat die Beklagte zu tragen.
Gründe
Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG nur verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hingegen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch ausdrücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432). Der Senat hat bei der Entscheidung über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde das mit der Anhörungsrüge der Beklagten wiederholte Vorbringen in vollem Umfang geprüft und für nicht durchgreifend erachtet.
Unterschrift
Galke Zoll Diederichsen
Pauge von Pentz
Vorinstanz
LG Mönchengladbach; 06.08.2009; 10 O 307/08 / OLG Düsseldorf; 03.09.2010; I-17 U 163/09