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22. Januar 2009
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25. März 2009
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Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Beschluss vom 25.03.2009 - V ZB 101/08 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | V ZB 101/08 |
| Entscheidungsdatum : | 25. März 2009 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
V ZB 101/08
vom
25. März 2009
in dem Zwangsversteigerungsverfahren Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. März 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, den Richter Dr. Klein, die Richterin Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth
beschlossen:
Der Antrag der Schuldnerin, die Kosten des Verfahrens nicht nach dem Gegenstandswert zu berechnen, sondern nach dem Zeitaufwand des Gerichts, wird zurückgewiesen.
Gründe
Die Gebühren richten sich gem. § 3 Abs. 1 GKG nach dem Wert des Streitgegenstands. Eine Berechnung nach dem Zeitaufwand des Gerichts sieht das Gesetz nicht vor.
Unterschrift
Krüger Klein Stresemann
Czub Roth
Vorinstanz
AG Hanau; 08.02.2008; 42 K 127/04 / LG Hanau; 06.06.2008; 3 T 133/08