(1) Die informationspflichtigen Stellen ergreifen Maßnahmen, um den Zugang zu den bei ihnen verfügbaren Umweltinformationen zu erleichtern. Zu diesem Zweck wirken sie darauf hin, dass Umweltinformationen, über die sie verfügen, zunehmend in elektronischen Datenbanken oder in sonstigen Formaten gespeichert werden, die über Mittel der elektronischen Kommunikation abrufbar sind.
(2) Die informationspflichtigen Stellen treffen praktische Vorkehrungen zur Erleichterung des Informationszugangs, beispielsweise durch
- 1.
- die Benennung von Auskunftspersonen oder Informationsstellen,
- 2.
- die Veröffentlichung von Verzeichnissen über verfügbare Umweltinformationen,
- 3.
- die Einrichtung öffentlich zugänglicher Informationsnetze und Datenbanken oder
- 4.
- die Veröffentlichung von Informationen über behördliche Zuständigkeiten.
(3) Soweit möglich, gewährleisten die informationspflichtigen Stellen, dass alle Umweltinformationen, die von ihnen oder für sie zusammengestellt werden, auf dem gegenwärtigen Stand, exakt und vergleichbar sind.
Fachbeiträge • 4
- 1. Verfahrensinformation zu 7 C 5.04Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 2. BVerwG 7 C 18.12, Urteil vom 27. November 2014Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 3. BVerwG 7 B 43.10, Beschluss vom 09. November 2010Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 4. BVerwG 6 C 35.13, Urteil vom 01. Oktober 2014Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de