(1) Vor Inkrafttreten dieses Gesetzes begonnene Planungsverfahren für Verkehrswege und Verkehrsflughäfen können nach den Vorschriften dieses Gesetzes weitergeführt werden.
(2) Planungen für Verkehrswege und Verkehrsflughäfen, für die ein Verfahren nach den Vorschriften dieses Gesetzes begonnen wurde, sind auch nach den in § 1 Abs. 1 Satz 1 genannten Zeitpunkten nach den Vorschriften dieses Gesetzes zu Ende zu führen. Die Planung gilt als begonnen
- 1.
- bei Linienbestimmungen mit dem Antrag auf Linienbestimmung an das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur,
- 2.
- bei Planfeststellungsverfahren mit dem Antrag auf Einleitung der Planfeststellung bei der Anhörungsbehörde,
- 3.
- bei der Plangenehmigung mit dem Antrag auf Plangenehmigung.
Fachbeiträge • 18
- 1. BVerwG 9 VR 7.07, Beschluss vom 30. März 2007Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 2. BVerwG 9 A 14.07, Urteil vom 09. Juli 2008Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 3. BVerwG 9 VR 1.18, Beschluss vom 05. Juli 2018Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 4. Verfahrensinformation zu 9 A 14.07Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 5. Verfahrensinformation zu 7 VR 2.14Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 6. BVerwG 7 VR 2.14, Beschluss vom 16. Oktober 2014Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 7. Verfahrensinformation zu 4 A 7001.11Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 8. BVerwG 4 A 7001.11, Urteil vom 31. Juli 2012Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de