OVG Berlin-Brandenburg
27. Januar 2011
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BVerwG
29. Juni 2011
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BVerwG
19. März 2012
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Über die Entscheidung
| Zitat : | BVerwG, Entscheidung vom 29.06.2011 - 6 PB 9/11 |
|---|---|
| Gericht : | BVerwG |
| Aktenzeichen : | 6 PB 9/11 |
| Entscheidungsdatum : | 29. Juni 2011 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Vorinstanz
OVG Berlin-Brandenburg; 27.01.2011; OVG 60 PV 2.10
Tenor
In der Personalvertretungssache hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 29. Juni 2011 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Neumann und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Büge und Dr. Möller beschlossen:
Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde im Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg - Fachsenat für Personalvertretungssachen des Landes Berlin - vom 27. Januar 2011 wird aufgehoben.
Die Rechtsbeschwerde des Beteiligten wird zugelassen.
Gründe
Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 91 Abs. 2 BlnPersVG i.V.m. § 72 Abs. 2 Nr. 2, § 92 Abs. 1 Satz 2 ArbGG zuzulassen. Der angefochtene Beschluss weicht in entscheidungserheblicher Weise vom Senatsbeschluss vom 12. September 2002 - BVerwG 6 P 11.01 - (Buchholz 251.2 § 86 BlnPersVG Nr. 4) ab.
Der Senat hat das Passivrubrum von Amts wegen berichtigt. Auf Dienststellenseite ist allein der Leiter der abgebenden Dienststelle durch die gerichtliche Entscheidung über das streitige Mitbestimmungsrecht in seiner personalvertretungsrechtlichen Rechtsstellung unmittelbar berührt.
Das Beschwerdeverfahren wird nunmehr als Rechtsbeschwerdeverfahren unter dem Aktenzeichen BVerwG 6 P 6.11 fortgesetzt. Mit der Zustellung dieses Beschlusses beginnt die Rechtsbeschwerdebegründungsfrist von zwei Monaten (§ 72a Abs. 6, § 74 Abs. 1, § 92 Abs. 2 Satz 1, § 92a Satz 2 ArbGG).