BGH
16. Juli 2009
>
BGH
22. Oktober 2009
>
BGH
20. April 2011
Fachbeiträge • 0
Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Entscheidung vom 16.07.2009 - I ZB 41/09 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | I ZB 41/09 |
| Entscheidungsdatum : | 16. Juli 2009 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Tenor
in dem Zwangsvollstreckungsverfahren
Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Juli 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Prof. Dr. Büscher, Dr. Schaffert, Dr. Kirchhoff und Dr. Koch
beschlossen:
Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 18. Juni 2009 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen.
Gründe
Die vom Schuldner erhobene Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 ZPO ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Im Rechtsbeschwerdeverfahren besteht Anwaltszwang (§ 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH, Beschl. v. 21. 3. 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002, 2181). Dies gilt auch für eine in diesem Verfahren erhobene Anhörungsrüge (BGH, Beschl. v. 18. 5. 2005 - VIII ZB 3/05, NJW 2005, 2017, m.w.N.).
Unterschrift
Bornkamm Büscher Schaffert
Kirchhoff Koch
Vorinstanz
AG Böblingen; 04.11.2008; 1 M 4452/08 / LG Stuttgart; 24.02.2009; 1 T 9/09