OLG Frankfurt
23. Dezember 2013
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BGH
26. Februar 2014
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Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Beschluss vom 26.02.2014 - IX ZB 7/14 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | IX ZB 7/14 |
| Entscheidungsdatum : | 26. Februar 2014 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom
26. Februar 2014
in dem Verfahren der Rechtsbeschwerde gegen den Gerichtskostenansatz
betreffend das Insolvenzantragsverfahren
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Vill, Prof. Dr. Gehrlein, die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Fischer und die Richterin Möhring
am 26. Februar 2014 beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 18. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 23. Dezember 2013 wird auf Kosten des Gläubigers als unzulässig verworfen.
Gründe
Die Rechtsbeschwerde ist nicht statthaft. Wegen § 66 Abs. 3 Satz 3 GKG findet gegen die Entscheidung über die Erinnerung gegen den Kostenansatz eine Beschwerde an einen obersten Gerichtshof des Bundes nicht statt. Damit ist auch eine Rechtsbeschwerde an den Bundesgerichtshof ausgeschlossen (BGH, Beschluss vom 1. Oktober 2002 - IX ZB 271/02, NJW 2003, 70; vom 11. September 2008 - I ZB 36/07, NJW-RR 2009, 424 Rn. 5 jeweils mwN).
Der Gläubiger kann nicht damit rechnen, in dieser Sache Antwort auf weitere Eingaben zu erhalten.
Unterschrift
Vill Gehrlein Lohmann
Fischer Möhring
Vorinstanz
LG Frankfurt am Main; 05.12.2013; 2-9 T 166/13 / OLG Frankfurt am Main; 23.12.2013; 18 W 242/13