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Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Beschluss vom 21.06.2017 - XII ZB 247/16 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | XII ZB 247/16 |
| Entscheidungsdatum : | 21. Juni 2017 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
in der Familiensache
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Juni 2017 durch den Vorsitzenden Richter Dose, die Richter Dr. Klinkhammer, Dr. Günter und Dr. Nedden-Boeger und die Richterin Dr. Krüger
beschlossen:
Die Beschlussformel des Senatsbeschlusses vom 22. Februar 2017 wird wegen offenbarer Unrichtigkeit gemäß § 42 Abs. 1 FamFG wie folgt berichtigt:
Auf die Rechtsbeschwerde des Antragstellers wird der Beschluss des 7. Zivilsenats - 4. Senat für Familiensachen - des Oberlandesgerichts Koblenz vom 14. April 2016 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als es das bei der weiteren Beteiligten zu 3 (Landesbank Hessen-Thüringen) bestehende Anrecht betrifft.
Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur erneuten Behandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens, an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.
Beschwerdewert: 3.600 EUR
Unterschrift
Dose Klinkhammer Günter
Nedden-Boeger Krüger
Vorinstanz
AG Montabaur; 05.10.2015; 3 F 215/12 / OLG Koblenz; 14.04.2016; 7 UF 712/15