LG Frankfurt/Main
15. November 2007
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OLG Frankfurt
17. Juni 2009
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BGH
22. Juni 2010
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BGH
20. September 2010
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Über die Entscheidung
| Zitat : | BGH, Beschluss vom 20.09.2010 - VI ZR 212/09 |
|---|---|
| Gericht : | BGH |
| Aktenzeichen : | VI ZR 212/09 |
| Entscheidungsdatum : | 20. September 2010 |
| Amtliche Quelle : |
Vollständiger Text
Tenor
in dem Rechtsstreit
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20. September 2010 durch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Zoll, die Richterin Diederichsen, den Richter Pauge und die Richterin von Pentz
beschlossen:
Die Anhörungsrüge der Klägerin vom 30. Juli 2010 gegen das Senatsurteil vom 22. Juni 2010 wird zurückgewiesen.
Die Kosten des Rügeverfahrens hat die Klägerin zu tragen.
Gründe
Die zulässige Anhörungsrüge hat in der Sache keinen Erfolg. Das Urteil des Senats vom 22. Juni 2010 verletzt den Anspruch der Klägerin auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG nicht.
Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG nur verpflichtet, das Vorbringen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hingegen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch ausdrücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss NJW 2005, 1432). Der Senat hat bei seiner Entscheidung den Vortrag der Klägerin in vollem Umfang geprüft und für nicht durchgreifend erachtet.
Unterschrift
Galke Zoll Diederichsen
Pauge von Pentz
Vorinstanz
LG Frankfurt/Main; 15.11.2007; 2/18 O 172/07 / OLG Frankfurt/Main; 17.06.2009; 23 U 34/08