(1) Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit haben folgenden Diensteid zu leisten:
"Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."
Der Eid kann auch ohne die Worte "so wahr mir Gott helfe" geleistet werden. Lehnt ein Soldat aus Glaubens- oder Gewissensgründen die Ablegung des vorgeschriebenen Eides ab, so kann er an Stelle der Worte „ich schwöre“ eine andere Beteuerungsformel sprechen.
(2) Soldaten, die freiwilligen Wehrdienst nach § 58b oder Wehrdienst nach Maßgabe des Wehrpflichtgesetzes leisten, bekennen sich zu ihren Pflichten durch das folgende feierliche Gelöbnis:
"Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."
Fachbeiträge • 8
- 1. BVerwG 1 WB 52.13, Beschluss vom 19. Juni 2014Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 2. BVerwG 1 WB 25.05, Beschluss vom 24. Januar 2006Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 3. BVerwG 2 C 67.11, Urteil vom 27. Juni 2013Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 4. BVerwG 2 WD 18.15, Urteil vom 06. Juli 2016Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 5. BVerwG 2 WD 15.14, Urteil vom 24. November 2015Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 6. BVerwG 2 WD 10.13, Urteil vom 08. Mai 2014Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 7. BVerwG 1 WB 64.14, Beschluss vom 13. Juli 2015Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 8. BVerwG 2 WD 11.16, Urteil vom 27. März 2017Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de