(1) Die Bundesnetzagentur genehmigt nach § 38 Absatz 1 Satz 1 oder Absatz 3 Satz 2 vorgelegte Entgelte
- 1.
- anhand der Maßstäbe des § 37,
- 2.
- auf der Grundlage der auf die einzelnen Dienste entfallenden Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung nach § 42 oder
- 3.
- auf der Grundlage einer anderen Vorgehensweise; ein solches Vorgehen ist besonders zu begründen.
(2) Die Bundesnetzagentur bestimmt, welcher Maßstab der Entgeltgenehmigung nach Absatz 1 am besten geeignet ist, die Ziele nach § 2 zu erreichen. Im Fall von Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 gilt bei der Anwendung kostenorientierter Vorgehensweisen § 42 Absatz 2 und 3 entsprechend. Die Bundesnetzagentur kann den Maßstab der Entgeltgenehmigung im Rahmen der Regulierungsverfügung nach § 13 bestimmen.
Fachbeiträge • 18
- 1. BVerwG 6 C 21.06, Urteil vom 18. April 2007Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 2. BVerwG 6 C 23.05, Beschluss vom 13. Dezember 2006Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 3. BVerwG 6 B 6.05, Beschluss vom 02. Mai 2005Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 4. BVerwG 6 C 3.13, Beschluss vom 26. Februar 2014Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 5. BVerwG 6 C 8.14, Urteil vom 05. August 2015Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 6. BVerwG 6 C 3.08, Urteil vom 25. März 2009Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 7. BVerwG 6 C 25.08, Beschluss vom 25. Februar 2009Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de
- 8. BVerwG 6 C 38.07, Urteil vom 29. Oktober 2008Eingeschränkter Zugriffwww.bverwg.de