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Über die Entscheidung
| Zitat : | BPatG, Entscheidung vom 16.11.2009 - 4 Ni 2/09 |
|---|---|
| Gericht : | BPatG |
| Aktenzeichen : | 4 Ni 2/09 |
| Entscheidungsdatum : | 16. November 2009 |
Vollständiger Text
Tenor
BUNDESPATENTGERICHT
4 Ni 2/09 _____________________==
(Aktenzeichen)
BERICHTIGUNGSBESCHLUSS In der Patentnichtigkeitssache
...
BPatG 152 08.05 ...
betreffend das deutsche Patent 100 20 075
hat
der
4.
Senat
(Nichtigkeitssenat)
des
Bundespatentgerichts
am
16. November 2009 durch die Richterin Friehe als Vorsitzende sowie den Richter Dr.-Ing. Kaminski, die Richterin Dr. Hock und die Richter Dipl.-Ing. Groß und Dr.-Ing. Scholz
beschlossen:
Das Urteil vom 5. August 2009 wird im Tenor dahin berichtigt, dass es unter I. richtig heißt:
I.
Das deutsche Patent 100 20 075 wird im Umfang des Patentanspruchs 1 insoweit für nichtig erklärt, als dieser über folgende Fassung hinausgeht:
Sicherheitsschaltgeräte-Modulanordnung mit zumindest einem Eingangsmodul (18) zum Verarbeiten von Signalen eines Sicherheitsgebers (20) und zum Erzeugen von Ausgangssignalen, und mit zumindest zwei Ausgangsmodulen (19; 19.1, 19.2) zum Ansteuern von Aktoren (21) abhängig von den Ausgangssignalen, wobei zwei Aktoren (21) über die Ausgangsmodule unabhängig voneinander ansteuerbar sind, indem jedes der zwei Ausgangsmodule mit einem der zwei Aktoren verbunden ist, wobei das Eingangsmodul (18) eine Auswerte- und Steuereinheit enthält, über die die Signale des Sicherheitsgebers (20) sicher ausgewertet werden, wobei das Eingangsmodul (18) zweikanalig aufgebaut ist, um die geforderte Sicherheit bei der Auswertung der Signale von dem Sicherheitsgeber (20) zu erzielen, wobei das Eingangsmodul (18) und die Ausgangsmodule (19) in einer Reihe angeordnet sind und eine Modulreihe bilden, in der jedes Modul (18, 19) eine bestimmte Position einnimmt, und wobei das Eingangsmodul (18) mindestens einem Ausgangsmodul (19) zugeordnet ist, so dass das Ausgangsmodul (19) einen angeschlossenen Aktor abhängig von dem Ausgangssignal des zugeordneten Eingangsmoduls (18) steuert, wobei die Zuordnung des Eingangsmoduls (18) zu den Ausgangsmodulen (19) abhängig von der Position des Eingangsmoduls (18) innerhalb der Modulreihe erfolgt.
Gründe
Es handelt sich um eine offensichtliche Unrichtigkeit (§ 319 ZPO).
Friehe
Dr. Kaminski
Dr. Hock
Groß
Dr. Scholz
Pr