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Über die Entscheidung
| Zitat : | BVerfG, Entscheidung vom 16.05.2002 - 2 BvR 1337/00 |
|---|---|
| Gericht : | BVerfG |
| Aktenzeichen : | 2 BvR 1337/00 |
| Entscheidungsdatum : | 15. Mai 2002 |
Vollständiger Text
Normenkette
BRAGO § 113 Abs. 2 Satz 3
Vorinstanz
OLG Köln; ?; 9 Wx 33/00 / LG Aachen; ?; 3 T 12/00
AG Aachen 41 XIV 4053.B
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2 BvR 1337/00 -
In den Verfahren über die Verfassungsbeschwerden
gegen
a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Köln vom 4. Juli 2000 - 9 Wx 33/00 -,
b) den Beschluss des Landgerichts Aachen vom 10. März 2000 - 3 T 12/00 -,
c) den Beschluss des Amtsgerichts Aachen vom 11. Januar 2000 - 41 XIV 4053.B -
hier: Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter Vizepräsident Hassemer, Sommer, Jentsch, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff
am 15. Mai 2002 einstimmig beschlossen:
Tenor
Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 30.000 EUR (in Worten: dreißigtausend Euro) festgesetzt (§ 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO).