(1) Eine Auslobung, die eine Preisbewerbung zum Gegenstand hat, ist nur gültig, wenn in der Bekanntmachung eine Frist für die Bewerbung bestimmt wird.
(2) Die Entscheidung darüber, ob eine innerhalb der Frist erfolgte Bewerbung der Auslobung entspricht oder welche von mehreren Bewerbungen den Vorzug verdient, ist durch die in der Auslobung bezeichnete Person, in Ermangelung einer solchen durch den Auslobenden zu treffen. Die Entscheidung ist für die Beteiligten verbindlich.
(3) Bei Bewerbungen von gleicher Würdigkeit findet auf die Zuerteilung des Preises die Vorschrift des § 659 Abs. 2 Anwendung.
(4) Die Übertragung des Eigentums an dem Werk kann der Auslobende nur verlangen, wenn er in der Auslobung bestimmt hat, dass die Übertragung erfolgen soll.
Fachbeiträge • 7
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- 2. Zur datenschutzrechtlichen Zulässigkeit des Versands von NewsletternEingeschränkter ZugriffEva Specht · https://www.datenschutz-notizen.de/category/datenschutz-grundverordnung/ · 28. September 2019
- 3. LAG Köln, Beschluss vom 07.10.2011, 4 TaBV 52/11Eingeschränkter ZugriffRechtsanwalt Dr. Martin Hensche · https://www.hensche.de/arbeitsrecht_aktuell_2025.html · 18. März 2014
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- 5. QuellenmaterialEingeschränkter Zugriffhttps://www.iww.de/va
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